Zielgruppen - Bedeutungsgestaltung

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Zielgruppen

Zielgruppen sind grundsätzlich Menschen, Gruppen, Organisationen und Netzwerke. Im jeweiligen Anwendungsfall  werden die Zielgruppen durch Geografie, Wirtschaftsbereiche und ähnliches definiert.  Die Beschäftigung mit der Zielgruppe ermöglicht eine bessere Zuordnung der Vorgehensweisen und Werkzeuge.

Das Individuum ist ein einzelner Mensch mit seiner Wahrnehmung, Wesensart, Kommunikation sowie seinem Denken und Handeln. Es ist geprägt durch seinen Kontext, seine Handlungen, Fähigkeiten und Überzeugungen sowie über seine Identität und  Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen. Eine Gruppe sind mehrere Menschen, die eine Einheit bilden auf Grundlage von gemeinsamen Zielen, Werten, Regeln, Sprache o.ä. Sie verfügen über einen wechselseitigen Zusammenhalt und Solidarität  zueinander. Eine Organisation ist ein abstraktes Gebilde von Individuen und Gruppen mit einer Struktur und definierten Beziehungen. In einer Organisation finden sich also gemeinsame Gruppeneigenschaften (z.B. gemeinsame Regeln) sowie eine arbeitsteilige  Struktur, die planmäßig gestaltet wird, für eine bestimmte Zeit existiert und durch ein System formaler Regeln zusammengehalten wird. Ein Netzwerk ist ein komplexes, langfristig angelegtes Gebilde von Organisationen, Gruppen und Individuen mit  abgestimmten Beziehungen. Das Netzwerk besteht aus rechtlich unabhängigen Einheiten, die einerseits im Wettbewerb zueinanderstehen und gleichzeitig kooperieren. Andererseits ist ein Netzwerk gekennzeichnet durch gemeinsame Ziele und Strukturen, die  durch polyzentrische, wechselnde Macht und Entscheidungskompetenz herausgefordert werden.

Bedeutungsgestaltung geht vor allem auf den unterschiedlichen Mix der mentalen Modelle und Kulturen  ein. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Werkzeugen orientieren sich an den jeweiligen Zielgruppen- und Stakeholderprofilen.

            

©memecon 2011-2017
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