Veränderungsdynamik - Bedeutungsgestaltung

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Veränderungsdynamik

Veränderungsdynamik definiert Formen der Veränderung. Dabei geht es um graduelle Unterschiede  der Veränderung. Die vier idealtypischen Dynamikbereiche reichen von der Ermittlung des Ausgangszustandes, über das Aufrechterhalten des aktuellen Zustandes, die kontinuierliche Verbesserung bis zur radikalen Veränderung.

In der ersten Stufe, der Erkenntnis, wird allen der momentane Zustand bewusst und damit der Ausgangspunkt  für weitere Veränderungen geschaffen. In der zweiten Stufe, der Balance, werden auftretende Veränderungen durch gezielte Korrektur kompensiert, um den aktuellen Zustand aufrechtzuerhalten. Ab der dritten Stufe, der Veränderung erster Ordnung,  werden erste kleine Veränderungen realisiert. Finden diese Verbesserungen kontinuierlich statt, können diese zu langfristig großen Veränderungen führen. In der letzten Stufe der Veränderungsdynamik, der Veränderung zweiter Ordnung,  finden radikale Veränderungen statt. Bei diesem Wandel fallen Handlungen, Leistungen oder Organisationen weg. Dies bedeutet, dass sie nicht mehr getan werden, durch neue Ansätze abgelöst oder sogar neu erfunden werden.

Bedeutungsgestaltung ist eine Veränderungsaktivität und lässt sich deshalb mithilfe der Veränderungsdynamik  einstufen. Die Kernfrage ist: Welcher Grad an Veränderung soll Bedeutungsgestaltung unterstützen?

            

©memecon 2011-2017
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