Tun - Bedeutungsgestaltung

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Tun im weitesten Sinne ist der Bereich des Business Engineering. Hier werden geschäftsbezogene Aspekte  praktisch entwickelt, implementiert und das erste Mal genutzt. Hierbei werden Ursache-/Wirkungszusammenhänge in einem Systemmodell beschrieben, das die wesentlichen Einflussfaktoren und Indikatoren miteinander verknüpft. Im Geschäftsmodell wird  der eigentliche Geschäftszweck konkretisiert, z.B. Leistungskonzept, Ertragsmodell, Wertschöpfungselemente. In Prozesslandkarten und detaillierten Prozessbeschreibungen werden die Geschäftsprozesse dokumentiert. Mit dem Geschäftsprozessmanagement  werden die dokumentierten Prozesse im Unternehmen koordiniert und überwacht. Parallel dazu wird die Organisation mit ihren Rollenbeschreibungen (inkl. Aufgabe, Kompetenz, Verantwortung) festgelegt und zugeordnet. Das laufende Geschäft nutzt ein  standardisiertes Projektmanagement. Das Tun ist traditionell der Bereich, in dem Beratungsmaßnahmen zu finden sind.

Bedeutungsgestaltung stellt in dieser Phase sicher, dass das Richtige, richtig getan wird. Die Bedeutung  für das Unternehmen, den Bereich oder den einzelnen Arbeitsplatz soll auf diese Weise verstanden werden. Eine wichtige Voraussetzung ist die konsequente Nutzung der bisherigen Schritte der Bedeutungsgestaltung. Damit hat das Management die Chance,  die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Die unterschiedlichen Dokumentationen werden entsprechend den Qualitätskriterien der Bedeutungsgestaltung prägnant, zielgruppenorientiert und transparent ausgestaltet. Das Tun ist der Abschnitt der Praxis,  in dem Konzepte zum ersten Mal eingeführt werden. Damit wird die Grundlage geschaffen für die nächste Phase - Können.

            

©memecon 2011-2017
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