Konzipieren - Bedeutungsgestaltung

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Konzipieren

Konzepte beschreiben Alternativen zur Umsetzung eines Themas. Auf strukturierte Weise werden die umsetzungsrelevanten  Bausteine beschrieben. Die wesentlichen Elemente sind Kurzbeschreibung, Reichweite, Vorgehen, SWOT (Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken), Aufwand/Nutzen sowie eine Bewertung des Themas. Der Schwerpunkt liegt auf einer sachlichen Beschreibung der  Elemente, die in Konzeptalternativen gebündelt werden. Aus diesen wird das Beste ausgewählt. Die Ausarbeitung der unterschiedlichen Perspektiven führt zu einer umfassenderen Betrachtung des Lösungsraums. Damit erhöht sich die Viabilität  der schlussendlich ausgewählten Alternative.

Auch wenn pragmatische Arbeitsstile schneller in die Umsetzung gelangen, erhöht sich durch das Fehlen  eines umfassenden Konzepts das Risiko, zeitaufwendige Anpassungen in späteren Phasen machen zu müssen. Dieser Aufwand nachträglicher Anpassungen übersteigt die Anstrengungen einer frühzeitigen Konzepterstellung um ein Vielfaches. Das Verständnis  und der Nutzen dieses Frontloading haben sich in technischen Bereichen bereits herumgesprochen. In Managementbereichen wird immer noch blinder Aktionismus einer strukturierten Vorgehensweise vorgezogen. Was schließlich zu einem hohen Grad an gescheiterten  Projekten und der kontinuierlichen  Forderung nach Standards führt. Im Rahmen der Bedeutungsgestaltung bildet ein möglichst alle Aspekte abdeckendes Konzept die perfekte Grundlage für die Kommunikation und spätere Geschäftsgestaltung.

            

©memecon 2011-2017
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