KomManagement - Bedeutungsgestaltung

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KomManagement

Das Kommunikationsmanagement kümmert sich um eine zielgruppenorientierte Aufbereitung des jeweiligen  Konzepts. Darüber hinaus wird aber auch der Veröffentlichungsprozess begleitet, auftretende Probleme behoben, aktiv die Diskussion gesucht und vor allem die Akzeptanz des Zielpublikums durch Commitment- und Einwilligungsmanagement sichergestellt.  Damit werden die Kommunikationsmaßnahmen nicht einfach veröffentlicht, sondern das Kommunikationsmanagement als aktives Instrument zum Abbau von Widerständen, d.h. zum Aufbau von Unterstützung der Beteiligten, genutzt. Kommunikationsmanagement  besteht aus den vier Phasen: Formulieren, Wahrnehmen, Interpretieren und Akzeptieren.

Mit Bedeutungsgestaltung wird ein möglichst breites Publikum anvisiert. An den subjektiv kritischen  Stellen, kommen Interaktionsansätze (z.B. persönliche Diskussionsrunden) zum Einsatz, die es den Beteiligten ermöglichen sich einzubringen. Die Kernfragen sind: Wie erreichen wir die Zielgruppe? Was haben sie verstanden? Wie wird eine breite  Unterstützung erreicht?

Formulieren
Das Hauptinteresse der Formulierung ist die zielgruppenorientierte Aufbereitung des Konzeptes. Hierfür wird die Zielgruppe identifiziert, beschrieben und profiliert  …
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Wahrnehmen
Mit der Veröffentlichung erfolgt die Umsetzung der Kommunikationsmaßnahmen. Es ist wichtig die Veröffentlichung zu begleiten, indem aktiv zugehört und  beobachtet …
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Verstehen
Alle Botschaften verfügen naturgemäß über einen großen Freiheitsgrad an Interpretationsräumen. Bei jeder Einzelperson wirken mentale Modelle,  …
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Akzeptieren
Die wesentliche Aufgabe der Kommunikation ist es die Konzepte der Zielgruppe zu vermitteln, Akzeptanz, Zustimmung und aktive Unterstützung zu erreichen.  …
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©memecon 2011-2017
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