Gestaltungsebenen - Bedeutungsgestaltung

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Gestaltungsebenen

Eine Hilfestellung zur bewussteren Vermittlung von Botschaften sind die Gestaltungsebenen. Hierbei  handelt es sich um ein Modell, dass Robert Dilts aus Ergebnissen von Gregory Bateson abgeleitet hat. Hiermit lassen sich Sachverhalte ganzheitlich, rollenbasiert abarbeiten.

Die einzelnen Ebenen bauen aufeinander auf und stellen sicher, dass die wesentlichen Aspekte betrachtet  werden und zueinander passen. Je nach Einsatzgebieten variieren die Inhalte der Ebenen leicht. Das vorliegende Modell zeigt beispielhaft die wesentlichen Aspekte eines Geschäftsmodells.

  • Kontext

In der untersten Ebene finden sich im Kontext die Interessengruppen einer  Organisation, im Wesentlichen die Partner und Kunden. Die Berücksichtigung  der Stakeholder und ihrer Interessen hilft bei der Bedeutungsgestaltung.

  • Handlungen

Die Handlungen einer Organisation lassen sich mit Hilfe des Wertschöpfungsprozesses, den Koordinations- und Kommunikationsaktivitäten und vor allem mit den Produkten und Dienstleistungen beschreiben.

  • Fähigkeiten

Die Fähigkeiten werden definiert durch die vorhandenen Kompetenzen aber auch durch die verfügbaren Kapazitäten, die Infrastruktur und das Kapital.

  • Überzeugungen

Besondere Aufmerksamkeiten erfordern die Überzeugungen, da diese unsichtbar in den Köpfen existieren. Wichtige Elemente sind hier die Wertdisziplinen, d.h. die Ausrichtung der Organisation nach Kundennähe,  Produkt- und Prozessführerschaft, sowie die Nutzenversprechen, die den Stakeholdern gegeben werden.

  • Rolle

Die Rolle umfasst die Beschreibung der eigenen Organisation mit ihren Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten.

  • Zugehörigkeit

Die Zugehörigkeit beschreibt die moralischen Konzepte, die fast unbewußt Einfluß nehmen.

            

©memecon 2011-2017
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