Gestaltung - Bedeutungsgestaltung

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Gestaltung ist der Prozess der bedarfsorientierten Entwicklung, Erstellung und Anpassung der Form,  Funktion und Semantik von Objekten (d.h. Dingen, Konzepten, Rollen).
Bei der Form geht es um Ästhetik der Objekte, Anwendungsfreundlichkeit (Ergonomie) und Charakter,  z.B. attraktive Farbgebung, intuitiven Zugang und sympathischen Eindruck. Die Funktion umfasst unterstützte Anwendungsfälle, Qualität und Aufgaben, z.B. integrierter Telefonie- und Internetzugang, und Zuverlässigkeit. Bei der Semantik dreht  es sich um die kognitiven Aspekte wie z.B. Überzeugungsargumente, Information sowie Reputation.
Der Gestaltungsprozess besteht grundsätzlich aus folgenden Phasen:  Anforderungsspezifikation, Konzepterstellung, Entwicklung und Umsetzung. Effektiv und effizient wird Gestaltung durch die frühzeitige Entwicklung, sogenanntes Frontloading und die Konzentration auf das Wesentliche. Rahmenbedingungen der Gestaltung  sind die Marktgegebenheiten (d.h. Kunden und Wettbewerber), ökonomische Möglichkeiten (d.h. kostengünstige Gestaltung), sowie ökologische Anforderungen (d.h. umweltfreundliche Gestaltung).

Die bewusste Gestaltung von Bedeutung führt zu wirksamerer Aufbereitung von Objekten, da hierbei  besondere Aufmerksamkeit auf Aspekten wie z.B. Attraktivität, Handhabbarkeit oder Wichtigkeit liegen. Die Kernfrage ist: Welche Elemente sind zu gestalten?

            

©memecon 2011-2017
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