Denken - Bedeutungsgestaltung

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Denken

Ausgelöst durch Impulse, die von außen kommend, über unsere Sinne wahrgenommen werden, erfolgt  Denken zu einem großen Teil unbewusst. Das Ergebnis sind Gedanken, z.B. Ideen, Themen, Konzepte/Modelle, Pläne oder Maßnahmen. Eine abschließende Erklärung wie Denken funktioniert gibt es zurzeit nicht. Aber überwiegend wird davon ausgegangen,  dass jeder seine eigene Sicht auf die Welt hat. Diese ergibt sich aus dem persönlichen Blickwinkel, dem Interesse und den Erwartungen in dem jeweiligen Moment. Das eigentliche Denken wird beeinflusst durch Assoziationen, die automatisch ausgelöst  werden und so individuell sind, wie ein Fingerabdruck. Dazu gehören mentale Modelle, die im Laufe eines Lebens entwickelt wurden, Erinnerungen, die sich aus Ereignissen der Vergangenheit ergeben, sowie Fähigkeiten, die kontinuierlich erworben werden  und schwer in Worten fassbar sind. Ein Teil der Denkergebnisse wird uns bewusst und wird von uns weiterverarbeitet . Der weit größere Teil sind die unbewussten Ergebnisse, die unkontrolliert wirken und unsere Intuition, d.h. das Bauchgefühl,  ausmachen.

Die neusten Erkenntnisse haben gezeigt, dass selbst rationale Entscheidungen unbewusst vorbereitet  werden. Damit erfordert Denken neue Herangehensweisen. Hilfsmittel bei der Bedeutungsgestaltung sind Denkmodelle, die bei der Organisation der Gedanken helfen, z.B. strukturierte Erklärungs-, Lösungs- und Systemmodelle. Die Ergebnisse des Denkens  sind Grundlage für eine effektive Kommunikation.

            

©memecon 2011-2017
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